Tröröö !! Ran an die Hupen

Schon so oft angefangen – und dann doch wieder verworfen. 🙁
Misserfolge gehören einfach dazu, aber dieses Vorhaben ist manchmal wirklich frustrierend.

Zum Glück erleichtert mir die KI die Recherche und Berechnungen enorm. Trotzdem steht bei diesem Projekt ganz klar „Learning by Doing“ an erster Stelle.

Wie immer gilt mein Grundsatz: schnell verfügbare Materialien, kostengünstig und coole Ergebnisse.
Aber mal ehrlich! Ist es wirklich noch kostengünstig, wenn man wochenlang daran tüftelt und etliche Versuche im Müll landen?
Am Ende muss es wohl einfach nur Spaß machen.


Hier nun die Akteure, absolute Prototypen aber klanglich schon ECHTE BRECHER :))

Allein schon der Name … SAXONIA … Ist zwar der Hersteller der Luftpumpe dennoch sehr passend!

Aktuell besteht noch alles aus zusammengewürfelten Teilen.
Mein Ziel ist jedoch ein funktionierendes Membrangehäuse aus dem 3D-Drucker – und damit für mich jederzeit verfügbar.

Das Gehäuse der Membran funktioniert schon nicht schlecht, aber es braucht noch mehr Zeit und Tüftelei!

Nachtrag: Nicht schlecht?! Das Membran-Gehäuse ist die WUCHT!! Es stellt sogar die Gekauften in den Schatten.
Ich verstehe noch nicht warum, aber die gekauften Hupen können in Verwendung mit einer Luftpumpe, nur schwer den Ton halten.
Vielleicht liegt es an der Luftmenge oder am unterschiedlichen Luftdruck. Dem Eigenbau hingegen scheint es überhaupt nichts auszumachen. Unbewusst alles RICHTIG gemacht 🙂
Da nun das Herzstück funktioniert, kann nun der Rest weiter angepasst und verfeinert werden.
( Tüftel Tüftel … bitte WARTEN ……………… 🙂